ESTE REGRESO A CLASES, ENCUENTRA MILLONES DE LIBROS CON DESCUENTO   Ver más

Enviar a
CUAUHTÉMOC, Ciudad de México
0
  • argentina
  • chile
  • colombia
  • españa
  • méxico
  • perú
  • estados unidos
  • internacional

Selecciona tu país

América

Europa

Resto del mundo

portada Pflichtwidrige Entwendung Geringwertigen Arbeitgebereigentums. Die Zulässigkeit Außerordentlicher Kündigungen von Arbeitnehmern (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Editorial
Idioma
Alemán
N° páginas
52
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783668454323

Pflichtwidrige Entwendung Geringwertigen Arbeitgebereigentums. Die Zulässigkeit Außerordentlicher Kündigungen von Arbeitnehmern (en Alemán)

Florian Lünsmann (Autor) · Grin Verlag · Tapa Blanda

Pflichtwidrige Entwendung Geringwertigen Arbeitgebereigentums. Die Zulässigkeit Außerordentlicher Kündigungen von Arbeitnehmern (en Alemán) - Florian Lünsmann

Libro Nuevo Importado
Envío: 23 a 28 días háb.
$ 1,013.82$ 486.63
-52%
Costos de importación incluídos en el precio ✅
Libro Nuevo

Quedan 10 unidades

$ 486.63
Llega entre el 18 Sep y el 28 Sep a CUAUHTÉMOC, Ciudad de México. Seleccionar ubicación

Reseña del libro "Pflichtwidrige Entwendung Geringwertigen Arbeitgebereigentums. Die Zulässigkeit Außerordentlicher Kündigungen von Arbeitnehmern (en Alemán)"

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,7, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll darstellen, unter welchen Umständen eine au erordentliche Kündigung wegen pflichtwidrigem Entwenden geringwertigen Arbeitgebereigentums zulässig ist. Die bisherige Rechtspraxis soll durchleuchtet und kritisch hinterfragt werden. Dabei soll auch die Forderung nach Einführung einer Erheblichkeitsschwelle für Bagatelldelikte erörtert werden. "Wer klaut, der fliegt", so wurde zu Teilen die strenge Linie der Rechtsprechung seit dem grundlegenden "Bienenstich"-Urteil aus dem Jahre 1984 bei Kündigungen wegen geringwertiger Vermögensdelikte gegen das Arbeitgebereigentum interpretiert. In den letzten Jahren häuften sich in den Medien Berichte über Fälle, in denen Arbeitnehmern wegen geringfügiger Vermögensdelikte gekündigt wurde. Diese Sachverhalte und insbesondere der sog. "Emmely"-Fall, in dem einer Kassiererin wegen des pflichtwidrigen Einlösen zweier Pfandbons im Wert von 1,30 EUR gekündigt worden war, lösten in der Gesellschaft eine Gerechtigkeitsdebatte über die Wirksamkeit von Kündigungen wegen sog. Bagatelldelikten aus. Die gesellschaftspolitische Diskussion gab zudem den Ansto zu drei inzwischen gescheiterten parlamentarischen Initiativen der damaligen Opposition. Diese sahen alle im Wesentlichen vor, dass einer au erordentlichen Kündigung wegen eines geringfügigen Vermögensdelikts eine Abmahnung vorausgehen müsse. Im Zusammenhang mit der Überlegung, bis zu welchem Wert ein Vermögensdelikt geringfügig ist, wurde in der Literatur auch die Einführung einer Bagatellgrenze diskutiert. Ihre vereinzelte Forderung wurde mit Wertungswidersprüchen gegenüber der Rechtspraxis der ordentlichen Gerichtsbarkeit und der Verwaltungsgerichte begründet. Die Rechtsprechung der Arbeitsgerichte im Umgang mit geringwertigen Vermögensdelikten gegen den Arbeitgeber lässt keine absolut klare Linie erkennen. So hat exemplarisch der

Opiniones del libro

Preguntas frecuentes sobre el libro

Todos los libros de nuestro catálogo son Originales.
El libro está escrito en Alemán.
La encuadernación de esta edición es Tapa Blanda.

Preguntas y respuestas sobre el libro

¿Tienes una pregunta sobre el libro? Inicia sesión para poder agregar tu propia pregunta.

Opiniones sobre Buscalibre

Ver más opiniones de clientes