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Irmgard Stahnke: Die masurisch-holsteinische Malerin in ihren Zeichnungen, Gemälden und Schriften (en Alemán)
Stahnke, Manfred (Autor)
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Irmgard Stahnke: Die masurisch-holsteinische Malerin in ihren Zeichnungen, Gemälden und Schriften (en Alemán) - Stahnke, Manfred
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Reseña del libro "Irmgard Stahnke: Die masurisch-holsteinische Malerin in ihren Zeichnungen, Gemälden und Schriften (en Alemán)"
Irmgard Stahnke war eine 1922 in Masuren geborene Malerin, die nach ihrer Flucht aus dem Osten in Holstein Fu fasste. Ihre Landschaftsbilder aus Holstein sind wie "transponierte" masurische Bilder. Seen, Wälder, Himmel müssen für Irmgard Stahnke als Ganzes etwas Zauberisches gehabt haben. Sie hat etwas von der alten baltischen Kultur einer tiefen Naturverbundenheit hinüber nach Holstein gebracht. Sehr viele ihrer Gemälde und Zeichnungen werden hier erstmals versammelt. Dazu treten ihre zahlreichen kunsthistorischen Äu erungen, die auf ihre multiplexe Stilistik zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit weisen. In einem ersten Kapitel wird ihre haarsträubende frühe Lebensgeschichte ausgebreitet, die vom brennenden Studienort München 1942 zurück nach Masuren führt, sodann eine Flucht hin und her nach Mecklenburg umfasst mit knappem Entkommen vor einer Vergewaltigung durch einen russischen Soldaten. Das Malen hatte sie früh in Masuren begonnen, wegen ihrer Flucht aber alle Bilder verloren. Das Malen begann sie erst wieder in Holstein, besonders seit sie Mutter wurde, und eignete sich autodidaktisch, schlie lich im steten Austausch mit Segeberger Künstlern diverse Mal- und Zeichentechniken an. Wesentlich wurde für sie der in Schleswig-Holstein weithin bekannte Maler und Grafiker Uwe Bangert. Sie liebte Norwegen, fuhr auch auf Motivsuche oder zum Lernen sehr oft nach Frankreich, Spanien und Italien, oder nach Moskau mit einer Reisegruppe. Der Balkan mit seinen vielen Völkern und Kulturen war für sie ein Schatz an Menschengesichtern, an Architektur. Griechenland und die Türkei lie en sie die ursächliche europäische Geschichte und die frühe europäische Kunst erleben. Italien war dann die Fortsetzung, in der Renaissance ein neuer Höhepunkt. Spanien beherbergte im Prado den extrem bewunderten Velázquez und dazu auch Goya, den sie gern erwähnt. Später suchte sie die Auseinandersetzung mit abstrakten Linien oder Formen. Farbflächen verselbstständigten sich, lie en aber