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Die Wiedergeburt der Subjektivität aus dem Geiste der Gewalt in Ernst Jüngers in Stahlgewittern: "Ich Schreibe als Krieger. (en Alemán)
Thomas Franz (Autor)
·
Grin Verlag
· Tapa Blanda
Die Wiedergeburt der Subjektivität aus dem Geiste der Gewalt in Ernst Jüngers in Stahlgewittern: "Ich Schreibe als Krieger. (en Alemán) - Thomas Franz
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Reseña del libro "Die Wiedergeburt der Subjektivität aus dem Geiste der Gewalt in Ernst Jüngers in Stahlgewittern: "Ich Schreibe als Krieger. (en Alemán)"
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Institut für Neuere deutsche Literatur - und Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Ernst Jüngers Prosatext "In Stahlgewittern", der in sieben Fassungen vorliegt und "aus dem in Form gebrachten Inhalt meiner Kriegstagebücher" entstanden ist, versucht für die historische Schockerfahrung des modernen Krieges ein ästhetisch-literarisches Wahrnehmungs- und Gestaltungsmuster bereitzustellen, anhand dessen Geschichte als sinnreich und sinnvoll verstanden werden kann. Der Erste Weltkrieg (WK I) als moderner und weitgehend technisierter Krieg trieb die für die Moderne typische Erfahrung von Determinierung, Kontingenz und Vereinzelung des Subjektes (uniformierte Vermassung) auf die Spitze. Der moderne Mensch erfährt sich nirgendwo deutlicher als im Schützengraben als ein Jemand, an dem nur noch gehandelt wird, als ein Jemand, der seine Identität einbü t und letztlich jederzeit von anonymen Mächten vernichtet werden kann. Der moderne Krieg wird gleichsam zur gesteigerten zivilisatorischen Moderne. Die Depersonalisierung verbunden mit der Erfahrung des Verlustes von Subjektautonomie schwebt wie ein Damoklesschwert über den Stahlhelmen. Diesem Befund zum Trotz zeigt der erzählende Frontleutnant in den "Stahlgewittern" einen Weg zur Wiedergewinnung von Subjektivität unter den Bedingungen einer im Materialkrieg gesteigerten Moderneerfahrung. Anhand der Thematisierung des modernen Krieges als gesteigerter zivilisatorischer Moderne soll gefragt werden, wie über das Thema der Gewalt und ihrer literarischen Darstellung in Jüngers Text "In Stahlgewittern" Vorstellungen von Subjektivität verhandelt und Probleme der Thematisierung von Macht bzw. Gewalt zwischen Literatur, Geschichtskonstruktion und Moral transparent werden. Diese Arbeit versucht, die These zu belegen, dass der Stahlgewitter-Text die Geschichtsepoche und epochale Zäsur des WK I mittels
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El libro está escrito en Alemán.
La encuadernación de esta edición es Tapa Blanda.
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