Die Inklusion von Kindern und Jugendlichen. Schulkonzepte als Gelingensfaktor: Eine qualitative Untersuchung ausgezeichneter Konzepte (en Alemán)
Reseña del libro "Die Inklusion von Kindern und Jugendlichen. Schulkonzepte als Gelingensfaktor: Eine qualitative Untersuchung ausgezeichneter Konzepte (en Alemán)"
Masterarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Europa-Universität Flensburg (ehem. Universität Flensburg) (Sonderpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird folgende Forschungsfrage beantwortet: Wie kann die Inklusion dieser Schülerschaft erfolgreich umgesetzt werden? Zur Beantwortung der Fragestellung werden Schulkonzepte ausgezeichneter deutscher Schulen analysiert und Methoden herausgearbeitet, die sich positiv auf die Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung auswirken. Für die Untersuchung wurden drei Schulen ausgewählt, die innerhalb der letzten zehn Jahre sowohl den Deutschen Schulpreis als auch den Jakob Muth-Preis für inklusive Bildung gewonnen haben. Durch die Auszeichnungen und die damit verbundenen Beurteilungen verschiedener Jurys ist davon auszugehen, dass die Konzepte der Schulen nicht nur in der Theorie existieren, sondern auch praktisch und erfolgreich umgesetzt werden. Seit einigen Jahren stellt sich nicht mehr die Frage ob, sondern wie Inklusion in der Schule funktionieren kann. Bei der Umsetzung sto en Lehrkräfte immer wieder an ihre Grenzen. Insbesondere die Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit dem Förderschwerpunkt der emotionalen und sozialen Entwicklung stellt für Lehrkräfte eine der grö ten Herausforderungen im inklusiven Schulalltag dar. Hinzu kommt, dass die Anzahl der Schülerinnen und Schüler mit diesem Förderbedarf seit Jahren stetig ansteigt. Es gibt eine Vielzahl an Methoden und Konzepten, die sich positiv auf die emotionale und soziale Entwicklung auswirken. Doch welche davon sind in der schulischen Praxis umsetzbar? In meinen bisherigen Praxiserfahrungen begegnete ich immer wieder Aussagen von Lehrpersonen, wie "Heute war es echt entspannt, weil A. nicht da war" oder "B. stört die ganze Klasse, ich wei nicht mehr was ich tun soll". Egal wo ich hinsah, schien jeder Pädagoge und jede Pädagogin übe