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portada DAS VOLLSTÄNDIGE TIBETDOGGEN HANDBUCH. Der ultimative Leitfaden zur Aufzucht, Ausbildung, Ernährung, zum Verhalten, zur Haltung, zur Interaktion und zum Leben mit einem der kraftvollsten Wachhunde der Welt (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Año
2026
Idioma
Alemán
N° páginas
350
Encuadernación
Tapa Blanda
Dimensiones
22.9x15.2x1.8 cm
ISBN13
9798196546846

DAS VOLLSTÄNDIGE TIBETDOGGEN HANDBUCH. Der ultimative Leitfaden zur Aufzucht, Ausbildung, Ernährung, zum Verhalten, zur Haltung, zur Interaktion und zum Leben mit einem der kraftvollsten Wachhunde der Welt (en Alemán)

Felix D. Hunter (Autor) · Independently published · Tapa Blanda

DAS VOLLSTÄNDIGE TIBETDOGGEN HANDBUCH. Der ultimative Leitfaden zur Aufzucht, Ausbildung, Ernährung, zum Verhalten, zur Haltung, zur Interaktion und zum Leben mit einem der kraftvollsten Wachhunde der Welt (en Alemán) - FELIX D. HUNTER

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Reseña del libro "DAS VOLLSTÄNDIGE TIBETDOGGEN HANDBUCH. Der ultimative Leitfaden zur Aufzucht, Ausbildung, Ernährung, zum Verhalten, zur Haltung, zur Interaktion und zum Leben mit einem der kraftvollsten Wachhunde der Welt (en Alemán)"

Das uralte Erbe des Tibetmastiffs
Jahrhundertelang galt der Tibetmastiff als lebendes Symbol für Majestät, Ausdauer und ungezähmten Geist. Um diese Rasse zu verstehen, begibt man sich auf eine Reise tief ins Herz des Himalayas - in die schneebedeckten und stillen Lande, wo die Abgeschiedenheit nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere prägte, die mit ihnen lebten. Der Tibetmastiff ist nicht einfach nur ein Hund; er ist die Verkörperung der Geschichte selbst. Jeder Blick aus seinen tief liegenden Augen trägt Echos von Bergwinden, uralten Gesängen aus Klosterhöfen und dem unausgesprochenen Pakt zwischen Mensch und Beschützer in sich, der Jahrtausende überdauert hat.
Ursprünge im Dunkeln
Die genauen Ursprünge des Tibetmastiffs zählen zu den faszinierendsten Rätseln der Hundegeschichte. Gelehrte, Mönche und Zoologen sind sich jedoch einig, dass die Abstammungslinie dieser Hunderasse zu den ältesten der Erde gehört. Fossilienfunde und Genstudien deuten darauf hin, dass die Vorfahren der Rasse Tausende von Jahren zurückreichen, möglicherweise bis 5000 v. Chr. Man geht davon aus, dass frühe Nomadenstämme Zentralasiens auf kräftige, mastiffartige Hunde setzten, um Vieh und Lager vor Wölfen, Schneeleoparden und menschlichen Bedrohungen zu schützen.
Im Laufe der Zeit passten sich diese frühen Mastiffs den rauen Höhen und der extremen Kälte Tibets an - sie entwickelten ein dichtes Fell, außergewöhnliche Ausdauer und die ruhige Wachsamkeit, die die Rasse heute auszeichnet. Isoliert durch die himmelhohen Berge, entwickelte sich der Tibetmastiff unabhängig von anderen Hunden, unberührt von fremder Züchtung oder Eingriffen. Er wurde sowohl Produkt als auch Beschützer seiner Umwelt - robust, distanziert und seinen Menschen treu ergeben.
In der tibetischen Folklore galt der Hund als irdische Manifestation eines Schutzgeistes, eines himmlischen Wesens, das über Heim und Seele seines Herrn wachte. Nomadische Hirten nannten sie Do-Khyi , was so viel wie „angebundener Hund" bedeutet, da sie tagsüber oft angebunden und nachts freigelassen wurden, um die Lager zu bewachen. Im Gegensatz dazu lebte der Tsang-Khyi , der „Klosterhund", innerhalb der Mauern tibetischer Klöster und bewachte Schätze, Manuskripte und Mönche, die dort in Gebet und Einsamkeit lebten. Beide Hundearten wurden nicht als bloße Tiere verehrt, sondern als göttliche Verkörperungen des Schutzes und des Gleichgewichts.
Die spirituelle Bedeutung in der tibetischen Kultur
Sowohl der tibetische Buddhismus als auch einheimische animistische Traditionen erhoben den Status des Mastiffs in einen fast mythischen Bereich. Man glaubte, der Tibetmastiff trage die Seele einer Schutzgottheit namens Dharmapala in sich - eines unerschrockenen Beschützers des spirituellen Weges. Diese Hunde galten als karmische Wesen, die sich entschieden hatten, der Menschheit durch Wachsamkeit und Mut zu dienen.
Für die Tibeter war der Hund kein Besitz, sondern eine in physischer Form geborene Schutzseele. Reisende und Mönche berichteten von Mastiffs, die herannahende Fremde lange vor deren Erscheinen zu spüren schienen; ihr tiefes, donnerndes Bellen hallte durch die Täler. Viele Klöster betrachteten einen wohlerzogenen Mastiff als spirituellen Gewinn; allein seine Anwesenheit sollte böse Geister und Unglück vertreiben. Einige Überlieferungen beschreiben, wie Lamas neugeborene Welpen segneten und sie als göttliche Beschützer anerkannten, die zum Dienst bestimmt waren.
Selbst ihr Aussehen wurde spirituell betrachtet. Die üppige Mähne um den Hals ähnelte dem mythischen Schneelöwen der tibetischen Mythologie und symbolisierte Stärke und spirituelle Kraft. Ihr goldenes oder schwarzes Fell sollte die Vereinigung von Licht und Schatten - die Dualität von Schutz und Frieden - darstellen. Jedes Merkmal des Tibetmastiffs, von seinen gewaltigen Pfoten bis zu seinem weisen, nachdenklichen Blick, galt als bedeutungsvoll und von heilig

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El libro está escrito en Alemán.
La encuadernación de esta edición es Tapa Blanda.

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