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portada Das Trivialmythen-Konzept von Roland Barthes im Roman von Elfriede Jelinek "Die Klavierspielerin" de Elena Dubodelova(Grin Verlag Gmbh) (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Idioma
Alemán
N° páginas
20
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783656609070

Das Trivialmythen-Konzept von Roland Barthes im Roman von Elfriede Jelinek "Die Klavierspielerin" de Elena Dubodelova(Grin Verlag Gmbh) (en Alemán)

Dubodelova Elena (Autor) · Grin Verlag Gmbh · Tapa Blanda

Das Trivialmythen-Konzept von Roland Barthes im Roman von Elfriede Jelinek "Die Klavierspielerin" de Elena Dubodelova(Grin Verlag Gmbh) (en Alemán) - Dubodelova Elena

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Reseña del libro "Das Trivialmythen-Konzept von Roland Barthes im Roman von Elfriede Jelinek "Die Klavierspielerin" de Elena Dubodelova(Grin Verlag Gmbh) (en Alemán)"

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, wie sich das Trivialmythen-Konzept von Roland Barthes im Roman von Elfriede Jelinek Die Klavierspielerin zur Geltung kommt. Als theoretische Grundlage meiner Untersuchung wird die Schrift Roland Barthes' Mythen des Alltags verwendet, die auf Elfriede Jelineks literarisches Schaffen Einfluss nimmt. Elfriede Jelinek ist ein umstrittener Name in der deutschsprachigen Literatur. "Sie irritiert und fordert Widerspruch heraus. Kälte, Hass und Zynismus werden ihr attestiert. Die Schärfe ihres Blicks, mit dem sie angeblich aufs Abgründe in Herr Jedermann starrt, wird ihr nicht immer verziehen." Das Schreiben und die künstlerische Entwicklung Jelineks stehen ganz im Zeichen eines Misstrauens gegen jene vorgefertigte Sprache, die sie in der Werbung bis hin zur klassischen Literatur unermüdlich aufzuspüren sucht. Ihre Sprache ist die Suche nach dem Nichterfassten und die Freude am Sprachspiel, das besonders in Österreich eine reiche Tradition hat - von Nestroy über Karl Kraus bis hin zu H.C.Artmann. "Die meisten Texte Jelineks wurden bisher überhaupt noch nicht interpretiert, und selbst zu häufig aufgegriffenen Texten wie Die Liebhaberinnen und Die Klavierspielerin liegen nur wenige überzeugenden Deutungen vor. Seinen Grund hat das vermutlich nicht nur in der Schwierigkeit des Werks, sondern auch in der anhaltenden Verkennung Jelineks als politischer Autorin. [...] Die satirischen Mythendekonstruktionen, die ihr Werk mit wechselnden Gegenständen und sich ausdifferenzierenden ästhetischen Verfahrensweisen leistet, sind stets bezogen auf ihre materialistischen Gesellschaftsanalysen und verstehen sich als aufklärerische Ideologiekritik".

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El libro está escrito en Alemán.
La encuadernación de esta edición es Tapa Blanda.

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