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portada Das 'andere' als Kategorie der Selbstbestimmung im Denken Jehuda Halevis und Franz Rosenzweigs: "Ein Herz Unter den Völkern" (en Alemán)
Formato
Libro Físico
Editorial
Idioma
Alemán
N° páginas
32
Encuadernación
Tapa Blanda
ISBN13
9783656250173

Das 'andere' als Kategorie der Selbstbestimmung im Denken Jehuda Halevis und Franz Rosenzweigs: "Ein Herz Unter den Völkern" (en Alemán)

Thorsten Beck (Autor) · Grin Verlag · Tapa Blanda

Das 'andere' als Kategorie der Selbstbestimmung im Denken Jehuda Halevis und Franz Rosenzweigs: "Ein Herz Unter den Völkern" (en Alemán) - Thorsten Beck

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Reseña del libro "Das 'andere' als Kategorie der Selbstbestimmung im Denken Jehuda Halevis und Franz Rosenzweigs: "Ein Herz Unter den Völkern" (en Alemán)"

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Judaistik, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Judaistik), Veranstaltung: Yehuda Halevi und Maimonides. Eine Einführung in ihre Theologie und Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus dem Denken über das Andere wächst das Bewusstsein des Eigenen, das Fremde erst rückt auch das Bekannte ins Licht, nur im Erlebnis der Gegensätze erwacht der Mensch zu sich selbst, findet er Heimat. Wo verlaufen die Grenzen zwischen dem Eigenen und dem Befremdlichen? Kann hier die Trennung von Innerem und Äu erem Aufschluss geben und wo findet sich dann das Au en, wo das Innen? In aller Regel folgt die Zuordnung dem Denkmuster der "inneren Heimat" im Gegensatz zur "äu eren Fremde" - jede Überkreuzung der Begriffe hätte ernste Folgen für das innere oder äu ere Befinden, stellte sich doch die "innere Fremde" als Fragwürdigkeit des Subjekts, die "äu ere Heimat" aber als Mangel einer wirklichen Zugehörigkeit dar. Auch die örtliche Differenzierung bleibt begrifflich aufeinander angewiesen, es lässt sich kein Au en ohne ein Inneres denken und vice versa. Das "Eigene" und das "Innere" bleibt daher ein intuitiv miteinander assoziiertes Wortpaar, ohne dass sich die Begriffe notwendig gegenseitig bedingen. Es entspringt wohl der tief empfundenen und lang tradierten Erfahrung des Menschen, die Angst und das Befremdliche mit dem Äu eren, dem von au en Hereinbrechenden, zu identifizieren, sich gegen alle vermeintlichen Feinde ein sicheres Innen aufzubauen und zu bewahren. Diese "Behausung" spendet seinen Bewohnern neben der Sicherheit nicht selten auch Licht und Wärme, entsprechend werden dem Unbekannten und Fremden die Helligkeit ab- und die Kälte zugesprochen. Die Stilisierung des Feindes erschöpft sich nicht in den genannten Zuschreibungen, doch soll hier die Feststellung genügen, dass die abstrakte Trennung der Sphären in überaus praktischer Weise Folgen trägt. Dabei soll auch bemerkt werden, dass der Feind wohl das Andere verkörpert, das Andere

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El libro está escrito en Alemán.
La encuadernación de esta edición es Tapa Blanda.

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